Saturday, February 11, 2006

Wie Scholl-Latour lernte die Bombe zu lieben

Der "Nahostexperte" Peter Scholl-Latour unterstützte den iranischen Präsidenten in seinem Vorhaben, Atomwaffen zu produzieren. Die Begründung: Der Iran wolle seine Atombomben nicht einsetzen, sondern benötige sie lediglich zu friedlichen Zwecken:


"Teheran will nicht mehr erpressbar sein. Die Abschreckung ist leider der einzige Weg, sich Feinde vom Leib zu halten. Die Lehre des Irak-Kriegs ist für die Iraner unmissverständlich: Nur mit der Atombombe hält man die USA von einem Angriff ab."

Gleichzeitig rät Scholl-Latour von Sanktionen gegen den Iran ab. Solche seien für die Deutschen ein Schnitt "ins eigene Fleisch.


"Wir machen sehr lukrative Geschäfte mit dem Iran, aus keinem Land importiert er mehr Güter als aus Deutschland. Wir würden uns ins eigene Fleisch schneiden"


2 Comments:

At 3:21 PM, Anonymous Mohammed said...

das war ja wohl nicht anders zu erwarten...

 
At 10:07 AM, Anonymous pollywog said...

na da weiß man doch, wer an der iranischen bombe schuld sein wird. und auf den iran lässt deutschlands führender nahostexperte eh nichts kommen:
http://www.juergen-elsaesser.de/de/artikel/template_artikel.php?nr=114

 

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