Sunday, February 19, 2006

Was sagt eigentlich Mohammed Mahathir...

Erinnert man sich noch an den Malaysischen Premier Mahathir, der im Jahre 2003 auf einem riesigen Islam-Gipfeltreffen in Kuala Lumpur eine antisemitische Hetzrede hielt? Nein? Jetzt meldet er sich in einem Interview zurück, in dem er sich über Gott und die Welt äußert. Da der Mann seinen Gedanken freien Lauf lässt, seien die wirrsten Passagen hier dokumentiert:

"Mahathir Mohammad: Sie [die USA] mögen es immer, Leute als antisemitisch abzustempeln, so dass einem, selbst wenn man unschuldige Dinge tut und sagt, unterstellt wird, unfair zu sein. Aber unterliegen andere Leute der Kritik, unterliegen sie der Verdammung? [...] Jetzt, wo man die Muslims verdammen kann? Als Terroristen, zum Beispiel? Weshalb ist es so, dass wenn die Juden etwas falsches tun, etwas das kriminell ist, wir nichts dagegen sagen können?[...]

Ahmadinejad bat um die Beseitigung Israels, aber Israel hat bereits Palästina beseitigt. Israel erlaubt es dem palästinensichen Staat nicht zu existieren. Er wird tatsächlich als die Palästinensische Autonomie bezeichnet. Nun, wo Israel darauf beharren kann, dass Palästina nicht existiert, weshalb kann eine andere Person nicht sagen, dass Israel nicht existieren soll? Oder wenn es existieren will, dann sollte es in Europa existieren, [von] wo die Zionisten kamen? Oder in Amerika? Wie wäre es, ein wenig von Texas abzugeben, um den Staat Israel zu machen? [...]

Nun, Bush ist eine sehr aggressive Person, und er zögert nicht, militärische Macht zu benutzen, um seine Ziele zu erreichen. Wenn tausende Leute getötet werden? Das ist zu schlimm. 500.000 Kinder im Libanon wurden getötet in diesem...

Interviewer: Im Irak.

Mahathir Mohammad: ...wurden im Irak getötet ... Das ist okay, so lange sie ihr Ziel erreichen. Eine solche Person sollte nie eine mächtige Nation leiten.

Ein Glück, dass dieser Mann seinen Job als Premier an den Nagel gehängt hat. So ist er nur noch ein antisemitischer Spinner, dem es ab und zu erlaubt wird, sein wirres Zeug von sich zu geben.


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