Tuesday, February 14, 2006

Shake Hands in Jeddah

Javier Solana, besuchte den Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu, in Jeddah. Es war ein Treffen zwischen Brüdern im Geiste.

Solana stimmte Ihsanoglu’s Vorschlag zu, dass die EU und die OIC gemeinsame Anstrengungen unternehmen sollten, eine UN-Resolution einzuführen [...] die dazu aufruft, die Diffamierung von Religionen zu bekämpfen.

"Die neue UN-Resolution sollte die Diffamierung aller Propheten und Glaubensrichtungen verbieten" sagte Ihsanoglu [...].

Ihsanoglu bat um internationale juristische Massnahmen gegen Blasphemie. Er sagte, die EU solle die notwendigen juristischen Massnahmen gegen Islamophobie durch das Europäische Parlament einführen.

"Bedauerlicherweise fühlen die Leute in der muslimischen Welt, dass dies ein neuer 9/11 gegen sie selbst ist. In Europa haben die Muslime bedauerlicherweise den Platz der Juden während des Zweiten Weltkrieges eingenommen. Es ist eine UN Gesetzgebung und erforderlich und eine Klarstellung existierender UN-Konventionen", sagte er.

Ihsanoglu bat darum, eine Verhaltenskodex für die europäischen Medien einzuführen. [Dieser solle] "die Sensibilitäten der Muslime [...] beachten."

1 Comments:

At 9:30 PM, Anonymous john said...

es ist wirklich unglaublich, wie dort offiziell der holocaust verharmlost wird...

 

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