Monday, February 27, 2006

Attac: Lasst die Mullahs in Ruhe!

Friedensbewegte linke NGO's sind einfach zum kotzen:

Attac teilt die Befürchtung vieler Menschen, dass der Konflikt um den Iran zu einem neuen Krieg führen wird. Der Attac-Rat hat sich am 18. Februar einstimmig der Erklärung der Parlamentarier und der sozialen Bewegungen angeschlossen, in der die folgenden fünf Forderungen an die beteiligten Parteien erhoben werden:

• Ablehnung jeglicher militärischen Option durch jede Partei.
• Ein klares Bekenntnis aller Kernwaffenstaaten, in der jetzigen
Situation keine Atomwaffen einzusetzen, und eine eindeutige Bindung an die Doktrin des „Nicht-Erstschlages mit Atomwaffen“.
• Die Umsetzung der Resolutionen der Generalversammlung der UNO über die‚ Errichtung einer kernwaffenfreie Zone in der Region des Mittleren Osten’.
• Ein klares Bekenntnis aller Parteien zu einer globalen Vernichtung von Atomwaffen
• Eine diplomatische Lösung für die Beseitigung der Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran einschließlich eines Kompromisses auf beiden Seiten, die Anerkennung der legitimen Sicherheitsinteressen aller Parteien unter Berücksichtigung Israels und des Iran, Unterlassung von Hetzreden oder der Sondierung militärischer Optionen durch alle Parteien." Attac wird sich zusammen mit der Freidensbewegung für die Umsetzung dieser Forderungen einsetzen.

Diese Erklärung kann und soll für die Aktivitäten zum 18.3. und zu den Ostermärschen genutzt werden. Für den 18.3.06 haben die auf dem Weltsozialforum in Caracas versammelten sozialen Bewegungen zu einem Aktionstag gegen die Besatzung des Iraks aufgerufen. In Berlin, in Frankfurt/Main und in anderen Städten finden an diesem Tag Demonstrationen statt, die sich auch gegen eine kriegerische Lösung des Iran-Konfliktes wenden.

1 Comments:

At 3:56 AM, Anonymous Islamkritiker said...

Spielt ihnen diese Videos vor:
Moslem Protest in London und Anwendung der Scharia. Achtung das zweite Video sollte nicht in Anwesenheit von Kindern abgespielt werden!

Wer es danach nicht kapiert, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

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